Samstag, 2. Juli 2011
Schulinfo Zug – Nr. 3, 2010–11
In dieser Informationsbroschüre sind alle Neuerungen für die neue Promotionsregelung und die Zeugnisse ab Schuljahr 2011/2012 enthalten. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese durchzulesen.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Sexualunterricht im Kindergarten
Hier finden Sie das Grundlagenpapier der Sexualpädagogik der PHZ Zentralschweiz.
Montag, 20. Juni 2011
Einordnungsparagraph, Walchwil in Bilder
§ 8 Einordnung
1 Gebäude müssen sich hinsichtlich Grösse, Lage, Gestaltung und Oberfläche des Baukörpers sowie dessen Aussenraums so in die Umgebung einordnen, dass eine gute Gesamtwirkung entsteht.
2 Bauten, Anlagen, Anschriften, Farbgebungen, Reklamen und Antennen müssen ihrerseits zur Landschaft als weitere Umgebung sowie zum Orts-, Quartier- und Strassenbild als Nahbereich passen.
Dies der Wortlaut des Paragraphen § 8 Einordnung, der Bauverordnung der Gemeinde Walchwil.
1 Gebäude müssen sich hinsichtlich Grösse, Lage, Gestaltung und Oberfläche des Baukörpers sowie dessen Aussenraums so in die Umgebung einordnen, dass eine gute Gesamtwirkung entsteht.
2 Bauten, Anlagen, Anschriften, Farbgebungen, Reklamen und Antennen müssen ihrerseits zur Landschaft als weitere Umgebung sowie zum Orts-, Quartier- und Strassenbild als Nahbereich passen.
Dies der Wortlaut des Paragraphen § 8 Einordnung, der Bauverordnung der Gemeinde Walchwil.
Mittwoch, 25. Mai 2011
Abschluss zur Elternbefragung 2011 Kanton Zug
Vorwort
Eltern gehören zu den zentralen Akteuren im Schulsystem. Ihnen obliegt die Hauptverantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Sie sind als Familie zunächst primäre Sozialisationsinstanz. Darüber hinaus sind sie im Kleinkindalter massgeblich für die Förderung der kindlichen Entwicklung zuständig. Mit Beginn des Kindergartens und der daran anschliessenden Schulzeit werden die elterlichen Bemühungen durch die zumeist staatlichen Einrichtungen in Form von Schulen ergänzt.
Eltern gehören zu den zentralen Akteuren im Schulsystem. Ihnen obliegt die Hauptverantwortung für die Erziehung ihrer Kinder. Sie sind als Familie zunächst primäre Sozialisationsinstanz. Darüber hinaus sind sie im Kleinkindalter massgeblich für die Förderung der kindlichen Entwicklung zuständig. Mit Beginn des Kindergartens und der daran anschliessenden Schulzeit werden die elterlichen Bemühungen durch die zumeist staatlichen Einrichtungen in Form von Schulen ergänzt.
Dienstag, 22. März 2011
INTEGRATIVE SCHULE: CHANCE ODER BELASTUNGSPROBE? Artikel Migros Magazin Nr. 12. 21. März 2011
Integration im Klassenzimmer bedeutet, möglichst wenig klar unter- oder überdurchschnittlich begabte Schüler in separate Unterrichtsformen auszugrenzen, sondern sie allenfalls mit Hilfe und Unterstützung von Lehrkräften oder teils Betreuern in den üblichen Klassenverband ('Regelklassen') einzubinden.
Sonntag, 20. März 2011
AKW Debatte
Die traurigen Ereignisse in Japan haben bei uns in Westeuropa die AKW Debatte wieder aufleben lassen.
Der geforderte Ausstieg aus der Atomenergie scheint die einzig richtige Konsequenz.
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